Die 5 zu 2 Diät,                 die keine ist!

 

 

Sie ist eine Art der Ernährungsumstellung, weil sie auf einfache Art die Prinzipien einer Diät (Reduzierung verzehrten Kalorien) mit den Vorteilen des Fastens verbindet.

 

Kurzer Überblick über die Funktionsweise der 5:2 Diät:

 

Bei der 5:2 Diät, kann ich an 5 Tagen der Woche essen was ich möchte und an 2 Tagen der Woche esse ich Kalorienreduziert bzw. Faste ich. Ich nehme an diesen Tagen nur ¼ meines Kalorienbedarfes zu mir. Mein persönlicher Grundumsatz liegt bei: 1638,70 kcal, mein Kalorienbedarf

bei: 2294,18 kcal also 573 Kalorien

 

Link zum Energiebedarfsrechner https://www.fitforfun.de/abnehmen/schlankmacher/energiebedarsrechner-wie-viel-energie-brauche-ich_aid_8623.html

 

Die Fastentage können dabei flexibel über die Woche verteilt werden.

Meine Fastentage sind der Montag und der Donnerstag. Die Wochenenden halte ich für ungünstig, Einladungen,Familienfeiern etc. An Weihnachten Geburtstagen usw. sollten die Fastentage getauscht werden.

 

Durch die 2 Fastentage spart man über die Woche eine Menge an Kalorien, dass führt zu einem Kaloriendefizit .

 

Hinzu kommt, dass die Entbehrungen zeitlich auf 2 Tage begrenzt sind und der Leidensdruck damit nicht so groß ist, wie bei anderen Diäten.Kalorien werden nur an 2 Tagen gezählt .

 

Diese Methode wurde durch den Briten Michael Mosley als 5:2 Diet bekannt.

 

Die 5:2 Diät ist aber mehr als eine Diät.

 

Es ist aus meiner Erfahrung der Beginn einer Ernährungsumstellung!

 

E ist schon verrückt wie wir uns heutzutage ernähren; im Grunde essen wir doch rund um die Uhr.

 

Das kann doch nicht gesund sein, wenn die ständige Zufuhr von Kalorien durch Snacks, Zwischenmahlzeiten und kalorienreiche Getränke dazu führt, dass durch den nahezu pausenlosen Verzehr fast ununterbrochen Insulin aus der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird, um die Nahrung zu verstoffwechseln.

 

Steht dem Körper jedoch ständig Insulin zur Verfügung, baut er Fettmasse auf.

 

Die 5:2 Diät kontrolliert den Insulinlevel. Durch längere Essenspausen lernt der Körper wieder auf seine Reserven (wie z. B. seine Fettdepots) zurückzugreifen.

Der Zucker- und Fettstoffwechsel wird angekurbelt.


Wie kannst Du               dein 5:2 gestalten?

 

Die 2 Fasten Tage

Vor dem Start überlegst Du genau, an welchen Wochentagen für Dich das Fasten am besten passt.

Die beiden Tage können entweder direkt aufeinander folgen, also zum Beispiel Montag und Dienstag, oder frei gewählt werden, also zum Beispiel Dienstag und Donnerstag.

Entscheide dich nicht für das Wochenende, denn meist wird am Wochenende etwas Besonderes gekocht.

Hast du dich für die zwei Tage entschieden solltest Du zu Beginn den Rhythmus beibehalten, damit du dich daran gewöhnst.

Das isst man an Fasten-Tagen:

Was und wie oft man an Fastentagen isst, hängt von den eigenen Vorlieben ab. Wichtig ist Du bleibst bei deinem ¼ deines täglichen Energiebedarfes.

Gemüse und eiweißhaltiges mageres Fleisch oder Fisch sind empfehlenswert. Ich werde mich an meinen Fastentagen an Obst, Gemüse und Mager-Milch-Produkte halten

Getränke:

Wasser, Wasser  und nochmals Wasser (mit Zitrone, Minze, Pfefferminze oder Ingwer aufpeppen), Tee und Kaffee ohne Zucker und ohne Milch.

Die Nicht-Fasten-Tagen:

Du kannst essen was du möchtest.

Du wirst sehen, wenn die ersten Pfunde purzeln wirst Du auch an den freien Tagen bewusster auf das Essen schauen.